Die herrschaftliche Grayson-Villa bewohnt Boyd (Chris Colfer aus GLEE) mit seiner fiesen Mutter (Alice Krige), die alle Mittel in Bewegung setzt, ihn zum Zeugen von Nachwuchs zu zwingen. Schließlich gilt es, die Familiendynastie weiterzuführen. Doch der junge Mann pfeift auf Traditionen und Muttis Übergriffigkeiten sind einfach die Höhe. Als ihm jedoch bei einem spektakulär blutigen Unfall beide Hände abgetrennt werden, ist er ihr und dem ehrgeizigen Arzt, der ihm revolutionäre Neuroprothesen baut, zunächst ausgeliefert. In die Enge getrieben, mobilisiert Boyd jedoch ungeahnte Kräfte.
Glenn McQuaid inszeniert in einem opulenten irischen Anwesen eine der köstlich kaputtesten Mutter-Sohn-Beziehungen der Filmgeschichte. Bei galligem Humor verteilen sich Körperflüssigkeiten im Überfluss über die wuchtigen Gemälde und Möbel. Erinnerungen an THE ADDAMS FAMILY werden geweckt. Auch da galt: Man kann sich noch so wehren, Blut bleibt dicker als Wasser.
Set in a lavish Irish estate, Glenn McQuaid delivers one of the most deliciously dysfunctional mother-son relationships in cinema history. Accompanied by razor-sharp dark humor, bodily fluids are splattered generously across grand paintings and opulent furniture. The film evokes memories of THE ADDAMS FAMILY, where, no matter how hard you fight it, blood remains thicker than water.